“You, me, or nobody is gonna hit as hard as life, but it ain’t about how hard you hit, it’s about how hard you can get hit and keep moving forward, how much you can take and keep moving forward. That’s how winning is done”. So ein Zitat von den legendären Rocky-Filmen. Was das im realen Leben heisst, haben zehn Mitglieder des RT14 am eigenen Leib erfahren. Am Donnerstag, den 8. Februar stand ein Training beim dreifachen Weltmeister Franco Passanante auf dem Programm. Das Protokoll des Schmerzens zeigt, wie die hatefull 8 tatsächlich zu ihrem Namen kamen:

18:30 h: Man kommt in den GYM
18:35 h: Man zieht sich um
18:45 h: Man steht hinten in die Ecke
18:50 h: Die Spannung steigt. Man ist vorsichtig, hat aber immer noch eine grosse Klappe
19:00 h: Es geht los
19:10 h: Intensives Aufwärmen, aber man hat noch immer genügend Luft um zu Lachen
19:15 h: Alle (!) haben das Aufwärmen überstanden
19:16 h: Zeit um durchzuatmen? Denkste! Es geht direkt weiter mit den Bauchübungen am Boden
19:30 h: Die ersten Leiden werden sichtbar
19:45 h: Halbzeit! Pat und Reto sind aber auch nur noch halbwegs anwesend
19:50 h: Es geht weiter zu den technischen Übungen
19:55 h: Bei Reto konkretisieren sich erste Überlegungen für eine superprovisorische Verfügung Francos Boxstudio übers Gericht schliessen zu lassen
20:30 h: Es ist überstanden
20:35 h: Der obligate Fototermin findet statt
20:40 h: Erste schmerzstillende Massnahmen werden besprochen und in der gewohnt männlichen Art und Weise zelebriert
21:00 h: Als Trostpflaster gibt es einen Cesar Salad und Bier im Sommerau
21:15 h: Pat hängt immer noch in den Seilen und ist ausnahmsweise für 15 Minuten ruhig. Alle geniessen die Stille und glauben in diesem Moment wieder ans Gute im Leben.